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11. Februar 2020

Ich gegen die anderen – warum es nicht hilfreich ist zuviel über die Konkurrenz nachzudenken!

Wer eine Marke werden möchte, muss für sich selbst die bestmöglichen Voraussetzungen schaffen um auf einem konstanten Leistungslevel zu bleiben. Dass heißt, dass es nicht nur darum geht Pausen einzuhalten und sich größtmögliches Wissen anzueignen, sondern wir müssen Ablenkungen vermeiden.

In dieser Podcastfolge geht es um die Ablenkung durch den Wettbewerb. Genauer: Es geht darum, dass wir oft dazu neigen zu oft zu schauen, was die anderen machen, statt die Zeit dafür zu nutzen selbst aktiv zu werden.

Nichts gegen Wettbewerbsbeobachtung. Doch wenn aus der strategischen Beobachtung Neid, Angst und Unsicherheit entstehen, dann kommen wir schnell in die Handlungsunfähigkeit.

Einige Menschen können den Wettbewerb sportlich sehen und finden sogar einen gewissen Reiz daran sich mit den anderen zu messen. Doch wenn du bei dir merkst, dass der Blick auf die Konkurrenz zu einem sinkenden Energielevel gehört, dann gehörst du dort nicht dazu.

Wie so oft lohnt es sich hier einen Blick auf die eigenen Glaubenssätze zu werfen um herauszufinden, woher unsere Ängste kommen. Wenn wir ein Bewusstsein für unsere Angst schaffen, dann haben wir danach auch die Möglichkeit daran zu arbeiten und uns weniger ablenken zu lassen.

Fokus ist das Zauberwort.

Glaubenssätze, die oft hinter dem Vergleichsdenken stecken:

  1. Ich bin nicht (gut) genug.
  2. Ich kann das (meinen Job) nicht.
  3. Ich bin nicht wichtig.

Wenn einer oder mehrere dieser Sätze bei dir passen, dann lohnt es sich dort einmal genauer hinzuschauen und dich mit der Arbeit an Glaubenssätzen zu befassen.

Selbst wenn wir richtig großartig in unserem Job sind, dann können uns innere Blockaden immer noch davon abhalten wirklich nach draußen zu gehen. 

Mehr zum Thema erfährst du in der Podcastfolge. Ich wünsche dir viel Spaß und gutes Gelingen!

Deine Daniela


Autorin

Daniela Breyer

Expertin für Markendesign. Denkerin und Unternehmerin. Inhaberin von Red Tiger Design.Ich arbeite seit 2007 mit Kunden aus kleinen und mittelständischen Betrieben. Dabei interessiert mich vor allem die Entwicklung von Marken mit einer persönlichen, unverwechselbaren Note. Außerdem macht es mir einfach super viel Spaß live dabei zu sein, wenn Menschen ihre Lebensträume verwirklichen und genau das tun können, was sie wirklich wollen.

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